Welcher Reis ist sicher? Was nicht?

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Brauner Reis aus dem Südosten der USA ist voller Schwermetalle. Speziell Arsen. Wenn Sie es braun lieben, müssen Sie sich genauer ansehen, wo es gewachsen ist.

Reis ist nicht gleich Reis. Es ist ein Schwamm für das, was im Boden ist. Und Arsen? Es ist überall im Dreck. Die Pflanze nimmt es auf natürliche Weise auf. Ganz vermeiden kann man es nicht. Jeder Reis hat es. Manche Sorten halten es wie einen Schraubstock. Brauner Reis tut es. Arborio tut es auch. Fast so schlimm wie Braun.

Dann gibt es vorgekochten Reis. Die 5-Minuten-Sofortversion. Überspringen Sie es. Es enthält oft Verpackungschemikalien und eine giftigere Form von Arsen. Warum den Komfort für eine schlimmere chemische Belastung aufs Spiel setzen?

Kalifornischer Reis ist anders. Das gilt auch für indischen Basmati. Sie enthalten etwa 30 % weniger Arsen. Auch thailändischer Jasmin liegt in dieser sichereren Zone. Sogar weißer Reis aus Kalifornien ist besser als seine südöstlichen Gegenstücke. Der Standort ist ebenso wichtig wie die Vielfalt.

In Kalifornien angebauter Reis, thailändischer Jasmin und indischer Basmati haben im Vergleich zu anderen etwa 30 % niedrigere Werte.
—Jane Houlihan

Schwarzer und roter Reis sind Wildcards. Forschung ist chaotisch. Manchmal enthalten sie wenig Arsen. Manchmal nicht. Hängt ganz davon ab, woher sie kommen. Keine Garantien.

Was isst du also? Du drehst dich. Quinoa ist großartig. Gerste. Farro. Hirse. Bulgarisch. Amarant. Sie durchbrechen die Monotonie und die Bloßstellung. Wenn Sie Reis kochen müssen, verwenden Sie die Nudelmethode. Kochen Sie es in einer Tonne Wasser. Sechs Tassen vor zehn. Eine Tasse trockener Reis. Lass es sprudeln. Lassen Sie die Flüssigkeit ab. Dadurch sinkt der Gehalt an anorganischem Arsen um 60 %. Es spült es aus.

Spülung? Mach dir keine Sorgen. Es hilft kaum. 30 Minuten einweichen? Oder über Nacht? Besser. Aber das Kochen mit überschüssigem Wasser ist immer noch der beste Weg, um die giftigen Stoffe zu reduzieren. Dadurch gehen Ihnen einige Nährstoffe verloren. B-Vitamine verschwinden. Das ist der Kompromiss.

Variieren Sie Ihre Getreidesorten, um Nährstoffverlust und Nährstoffbelastung auszugleichen.
—Melissa Prest

Die Experten Jamie Mok, Jane Houlihan und Melissa Prest sagen dasselbe: Vielfalt ist der Schutzschild. Machen Sie Reis nicht zu einem täglichen Grundnahrungsmittel. Behandeln Sie ihn wie einen Gast am Tisch.

Kein Reis ist rein. Das wird sich nicht ändern. Wir können bessere Ursprünge wählen. Wir können die Art und Weise ändern, wie wir kochen. Oder wir essen heute einfach Quinoa. Dem Boden ist es egal. Wir sollten.

Die Wahl liegt im Regal. In der Tasche. Im Wasser. Sie entscheiden, was Ihnen wichtig ist. Und vielleicht sorgen Sie sich weniger um Perfektion und mehr um Muster. Mit der Zeit weniger Arsen. Das ist der eigentliche Sieg. Nicht null Risiko. Geringeres Risiko.