Die Verbindung zwischen Darm und Gehirn: 5 Lebensmittel, die Sie meiden sollten, wenn Sie unter Angstzuständen leiden

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Während gelegentlicher Stress ein natürlicher Teil des Lebens ist – oft als „Eustress“ bezeichnet – kann chronische Angst zu einem schwächenden Kreislauf werden, der sich sowohl auf die geistige als auch auf die körperliche Gesundheit auswirkt. Neue wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass es bei der Bewältigung von Angstzuständen nicht nur um psychologische Bewältigungsmechanismen geht; Es ist auch tief in dem verwurzelt, was wir auf unseren Teller legen.

Laut Dr. Uma Naidoo, eine in Harvard ausgebildete Ernährungspsychiaterin und Direktorin der Ernährungs- und Lebensstilpsychiatrie am Massachusetts General Hospital, könnte das Geheimnis der mentalen Stabilität in der Darm-Hirn-Verbindung liegen.

Warum sich die Ernährung auf die psychische Gesundheit auswirkt

Der Darm und das Gehirn stehen in ständiger wechselseitiger Kommunikation. Unsere Darmmikroben spielen eine entscheidende Rolle dabei, wie wir uns fühlen. Wenn wir Lebensmittel zu uns nehmen, die Entzündungen im Verdauungstrakt verursachen, kann dies eine Neuroinflammation – eine Entzündung im Gehirn – auslösen. Untersuchungen zeigen, dass Neuroinflammation ein wesentlicher Faktor bei Menschen mit Angstzuständen ist.

Durch die Auswahl von Lebensmitteln, die ein gesundes Mikrobiom unterstützen, können wir möglicherweise die physiologischen Auslöser von Stress reduzieren. Umgekehrt können bestimmte Ernährungsgewohnheiten diese Symptome verstärken.


5 Lebensmittel, die Angst auslösen können

Um einen ruhigeren Geisteszustand aufrechtzuerhalten, empfiehlt Dr. Naidoo, bei den folgenden fünf Kategorien vorsichtig zu sein: