Laut Gedächtnistrainer Jim Kwik ist es eine einfache, aber überraschend effektive Möglichkeit, die Gesundheit des Gehirns zu fördern, indem man den Tag mit dem Zähneputzen mit der nicht dominanten Hand beginnt. Hier geht es nicht um Zahnhygiene; es geht um neurologische Stimulation.
Warum das wichtig ist 💡
Unser Gehirn lebt von Neuheiten. Wenn Sie Ihre nicht dominante Hand verwenden, wird ein anderer Teil Ihres Gehirns dazu gezwungen, sich einer vertrauten Aufgabe zu widmen, wodurch neue neuronale Verbindungen entstehen. Bei dieser kleinen Herausforderung geht es nicht nur um motorische Fähigkeiten; es geht um kognitive Flexibilität. In einer Welt der Automatisierung kann es den Fokus schärfen und die Achtsamkeit verbessern, wenn man sich dazu zwingt, außerhalb der Routine zu denken.
Die Wissenschaft dahinter 🔬
Kwik erklärt, dass diese Gewohnheit die Präsenz fördert. Anstatt Ihre Gedanken zu alltäglichen Aufgaben oder vergangenen Ereignissen abschweifen zu lassen, zieht Sie das Zähneputzen mit der anderen Hand in den Moment hinein. Dadurch entsteht eine unbeabsichtigte Achtsamkeitssitzung, die die Voraussetzungen für eine bessere Konzentration im Laufe des Tages schafft.
Jenseits des Zähneputzens 🪥
Der Grundsatz gilt über die Mundhygiene hinaus. Weitere gehirnfördernde Übungen sind:
– Rückwärtsgehen (sicher) 🚶
– Navigieren ohne GPS 🗺️
– Essen mit der anderen Hand 🍴
– Eine neue Sprache lernen 🗣️
Das Mitnehmen 📝
Eine kleine Änderung, etwa das Zähneputzen mit der nicht dominanten Hand, kann erhebliche Vorteile bringen. Der Schlüssel liegt darin, Ihr Gehirn auf kleine, bewusste Weise herauszufordern. Bei diesen Übungen geht es nicht darum, sich selbst zu überfordern, sondern darum, die kognitiven Funktionen kontinuierlich zu stimulieren. Eine kleine Achtsamkeitsherausforderung kann wirkungsvoller sein, als Sie denken.
Indem Sie mit einer kleinen Angewohnheit beginnen, können Sie Ihr Gehirn auf den Erfolg vorbereiten, den Fokus schärfen und die geistige Klarheit im Laufe des Tages verbessern.
